Qualifizierung für Nachwuchsführungskräfte - Inhouse -

Den heutigen Anforderungen entsprechend, bin ich auf das Thema
Qualifizierung für Nachwuchsführungskräfte“ spezialisiert.

Meine Erfahrung zu den von mir seit Jahren vermittelten Inhalten kann auch Ihrem Unternehmen und Ihren Nachwuchsführungskräften von nachhaltigem Nutzen sein.

Angehende Lenker und Leiter erhalten Instrumente an die Hand, die ihnen die erforderliche Akzeptanz für effektive und nachhaltige Führung sichern.

Jedes der aufgeführten Module benötigt 2 Tage.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 12 begrenzt.

Modul 1: „Die Aufgaben einer Führungskraft“

Seminarziel: Um der Führungskraft in ihrem Alltag für die Zukunft ein hilfreiches Instrument zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben an die Hand zu geben, wurde dieses Konzept für die modular aufgebaute Qualifizierung zur Nachwuchsführungskraft konzipiert.
Inhalte Modul 1:
  • Die Aufgaben einer Führungskraft
  • Selbstbild / Fremdbild
  • „Standing“ gegenüber Kunden, Instanzen und Mitarbeitern
  • Selbstsicheres Auftreten
  • Ziele und Erwartungen kommunizieren, Lob und Kritik, Feedback, Perspektivenwechsel im Gespräch mit schwierigen Mitarbeitern und in schwierigen Situationen
  • Leitsätze für Kritik und Anerkennung
  • Feedbacktechniken
  • Gespräche mit Kunden / Mitarbeitern führen
  • Praktischer Nutzen / Anwendungsmöglichkeiten
  • Stärken- / Schwächenprofil
  • Soziales und kulturelles Filtermodell

Modul 2: „Zeit- und Selbstmanagement“

Seminarziel: Keine Zeit für die wesentlichen Dinge? Sie hetzen unerledigten Dingen erfolglos hinterher?
Sie halten sich mit belanglosen Kleinigkeiten auf und lassen sich durch Störungen leicht ablenken?
Optimieren Sie Ihren persönlichen Arbeitsstil und den Ihres Teams, indem Sie unnötige Reibungsverluste eliminieren, unklare Aufgabendefinitionen vermeiden und Arbeitsabläufe verbessern.
Inhalte
Modul 2:
  • Grundlagen des modernen Zeit- und Selbstmanagements
  • Individuelle Arbeitsstil-Analyse
  • Überprüfung der aktuellen Zeitverwendung
  • Der pathologische Verlauf von Stress
  • Ursachen und mögliche Maßnahmen / Lösungen
  • „Zeitdiebe“ und „Zeitfallen“, Störungen und Möglichkeiten ihrer Beseitigung
  • „Innere Antreiber“ positiv nutzen / Sich selbst mit Visionen führen
  • Von den Visionen über Ziele zu konkreten Planungs- und Handlungsebenen
  • Motivationsmethoden
  • Persönliche Zielfindung und -setzung: Vom Wunsch zum Ziel
  • Gewohnheiten langfristig verändern
  • Prioritäten klären und setzen
  • Richtiges Delegieren bei der Aufgabenplanung
  • Pareto-Prinzip und ABC-Analyse mit Portfolio
  • Die Umsetzung und Kontrolle von Vorgaben
  • Aufgaben und Aktivitäten: Planen, bewältigen, zerlegen
  • Selbstorganisation, Zeit- und Stressmanagement

Modul 3: „Konflikte erfolgreich lösen“

Seminarziel: Ziel dieses Qualifizierungs-Moduls ist, intelligenter zu agieren.
Sie lernen, vertrauensvoll und wertschätzend zu betreuen, zu beraten und mit Widerständen und Einwänden richtig umzugehen.
Gilt es doch, eine Symbiose zwischen den Mitarbeiter- und den Unternehmensinteressen herzustellen. Ziel ist, bei den Führungskräften das Bewusstsein für die erforderlichen Veränderungen zu schaffen, um das vorhandene Arbeitskraftpotential noch besser nutzen zu können.
Inhalte
Modul 3:
  • Die Diagnose des Konfliktes
  • Hintergründe des Konfliktes
  • Welche Arten von Konflikten gibt es?
  • Konfliktsignale rechtzeitig erkennen
  • Der Nutzen eines Konfliktes
  • Stufen der Konfliktbearbeitung
  • Führungsstile und ihre Wirkung
  • Grundhaltung einer Führungskraft im Spannungsfeld
  • Das Konzept der „situativen Führung“
  • Delegation und Motivation / Delegationsgespräche
  • Hilfreiche Strategien für die Zielvereinbarung
  • Warnsignale für „innere Kündigung“ der Mitarbeiter/-innen rechtzeitig erkennen

Modul 4: „Verhandlungstechniken“

Seminarziel:
Größere Akzeptanz und Zustimmung für das Verhandlungsziel,
sowie Erfolg und Effizienz in den Beziehungsabläufen.
Inhalte
Modu 4:
  • Selbstverständnis, Rolle, Aufgaben, persönliche Ziele als Verhandlungspartner
  • Aufbau einer gemeinsamen Gesprächsebene
  • Körpersprache - Blockaden erkennen
  • Das Kundentypenmodell (A - S - V - P)
  • Aktiv zuhören (zuhören setzt Reife voraus)
  • Richtige Fragetechnik, damit ich durchblicke
  • Gemeinsame Ziele mit dem Gesprächspartner entwickeln
  • Richtige Präsentation und deren Nutzen für den Gesprächspartner
  • Einwandbehandlung
  • Die eigenen Stärken erkennen und nutzen
  • Erkennen des eigenen Verhandlungstyps
  • Balance zwischen Bedarfs- und Abschlussorientierung
  • Empfängerorientierte Kommunikation / Erfolgsfaktor Kommunikation
  • Richtige Lösungspräsentation und deren Nutzen für den Gesprächspartner
  • Umgang mit Widerständen / Einwänden
  • Perspektivenwechsel fördern und sich auf den Verhandlungspartner einstellen
  • Ermittlung des Bedarfs / Fragetechniken und richtiges Zuhören
  • Ergebnissicherung von Verhandlungsgesprächen und Zustimmung erhalten
  • Abschlusstechniken professionell einsetzen